Panda, Gorilla & Co.

  • Freitag 13.09.13 ARD 16.10-17.00 Uhr


    Folge 275


    Im Raubtierhaus des Tierparks müssen die zwei Nebelparderkinder mal wieder auf die Waage. Die scheuen Katzen leben einzelgängerisch und verbringen den Tag am liebsten liegend in einer Astgabel oder Baumhöhle. Die Tierpfleger bemühen sich, die Wiegeprozedur kurz zu halten, damit die beiden Nebelparderbrüder schnell wieder zurück in die Schaubox können, wo Mutter Kinsha schon ungeduldig auf ihre Kleinen wartet.


    Auch Java-Leopardenjunge Timang soll zum Wiegen in die Futterküche gebracht werden. Doch das zehn Wochen alte Raubkatzenkind scheint bereits in der Pubertät zu sein und will so gar nicht hören ...
    Recht widerspenstig verhalten sich auch die beiden Jungtiere von Lamamutter Zilona und Alpakamama Bella. Ihre beiden Töchter Schlappi und Bessi sollen heute lernen, an der Leine durch den Tierpark zu spazieren. Bei den Tierpflegerinnen führt die Übung gern mal zu Knoten in den Armen. Und dann fährt auch noch ein Traktor vorbei - alle sind in heller Aufregung.
    Ebenfalls ziemlich aufgewühlt ist Katzenbär Quincy. Auf seiner Anlage muss der Rasen gestutzt werden. Als seine Frau Isabelle noch lebte, hatte sie das Gras immer kurz gehalten. Unfreiwillig lernt der rote Pandawitwer jetzt den lauten Benzinrasenmäher kennen und gerät schier in Panik ...
    Wirklich Dramatisches ereignet sich auf der Südamerikaanlage des Zoos: Nach der Geschlechtsbestimmung der fünf aktuellen Jungtiere von Wasserschweinmama Lucia ist plötzlich ein Junges verschwunden. Reviertierpfleger Christian Möller hat einen schlimmen Verdacht ...
    Wieder aufgetaucht ist dagegen die junge Straußwachtelhenne im Revier von Jörg Ulbricht. Kurz nach ihrer Ankunft im neuen Vogelhaus, ging sie erst einmal im Dickicht der großen Freiflughalle verloren. Inzwischen hat sie sich mit ihrem Straußwachtelhahn wohl gut eingelebt - das Nest ist gebaut und die ersten Eier bereits gelegt.
    Außerdem in dieser Folge zu sehen: Muränen mit großen Nasen, ein gefährlicher Umzug der Stechrochen und Tierpflegerliebling Honigdachs Anatol, der für seine Leibspeise schon mal einen Sturz vom Baum riskiert.